Wenn Sie Beschwerden in der Schwangerschaft haben, können Massagen lindernd und wohltuend wirken: häufige Beschwerden
sind z.B. Sodbrennen, Rückenschmerzen, Ischialgie, Schulter-Nacken-Verspannung, hormonell bedingte Kopfschmerzen oder
Wassereinlagerungen.
Die sanften Massagen können die Beschwerden lindern, ohne Mutter und
Kind zu gefährden.
Gemeinsam besprechen wir vorab die Art der Behandlung, zum Beispiel eine ölige Behandlung Rückens oder der Schulter-/Nackenbereichs
oder eine Behandlung ohne Öl .
Gerne biete ich Ihnen auch geburtsvorbereitende Massagen an, um die Durchblutung und den Lymphfluss des gesamten Rücken-, Bauch- und Beckenraums intensiv anzuregen.
Die Muskulatur im Beckenbereich
wird gelockert und mögliche Blockaden aufgehoben, um Raum für das Kind zu schaffen. Indem Sie sich tief entspannen und bewusst loslassen,
schaffen Sie die besten Voraussetzungen für eine natürliche Geburt. Muttermund, Scheide und Beckenboden können sich unter der Geburt
leichter öffnen und dehnen. Wenn es auf den Geburtstermin zugeht, kann mit der Stimulation von Akupressurpunkten am Kreuzbein und am
Fuß kann außerdem die Wehentätigkeit angeregt werden. Dies ist besonders geeignet für Frauen, die eine sanfte Unterstützung ohne
Akupunkturnadeln und Medikamente wollen.
Die geburtsvorbereitende Massage erfolgt ab der 35.-36. Schwangerschaftswoche regelmäßig einmal pro Woche bis zur Geburt.
Im Wochenbett wende ich die Massagen an, um die Rückbildung zu unterstützen, den Wochenfluss und die Verdauung zu
fördern sowie um Senkungstendezen von Gebärmutter und Blase entgegenzuwirken. Neben ihrem entspannenden und zentrierenden
Effekt ist sie eine Wohltat für die überdehnte Bauchdecke und steigert das Wohlbefinden nach der Geburt. Bei Milcheinschuss
und Milchstau kann eine entsprechende Massage den Fluss anregen und unterstützen.
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